Mai 2011

Nachwuchserfolg in Wuppertal

27.05.2011

Endlich kann die Tanz-Sport-Gemeinschaft Hamm sich wieder mit einem Nachwuchspaar über Erfolge freuen. Nicole und Eric Scharnewski tanzten besonders erfolgreich in Wuppertal. Ausrichter für sowohl Standard- als auch Lateinturniere unterschiedlicher Leistungsklassen war am Sonntag der Tanzsportverein Grün-Gold Casino Wuppertal.

Im Sen I D-Standard-Turnier traten acht Paare an. Nicole und Eric Scharneweski mussten im sechs-paarigen Finale nur zwei schon sehr erfahrene Paare an sich vorbeiziehen lassen, denen mit diesem Turnier der Aufstieg in die nächst höhere C-Klasse gelang. Hier belegten das Paar Scharnewski somit Platz drei.

Noch besser präsentieren konnte es sich im anschließenden Sen I D-Latein-Turnier. Hier starteten sechs Paare. Es wurde folglich zunächst eine Sichtungsrunde und anschließend mit allen Paaren eine Endrunde durchgeführt.

Trotz der für die Anfängerklasse schlecht getroffene Musikauswahl – in einigen Tänzen eine viel zu geringe Taktzahl pro Minute, in anderen gar kein erkennbarer Takt – überzeugten Nicole und Eric Scharnewski die Wertungsrichter mit ihrer Darbietung und belegten unangefochten Rang eins.

Mesdemoiselles schaffen Sprung ins große Finale

25.05.2011

Grund zum Feiern gab es am Wochenende bei den Mesdemoiselles. Die JMD-Formation des HSC 08 tanzte ihr zweites Liga-Turnier, ausgerichtet vom SV Wuppertal.Hier erreichten die Newcomer im Turniersport sogar das große Finale mit sieben von 13 gemeldeten Formationen. Mit der Schlusswertung: 6, 4, 7, 7, 7 belegten sie den siebten Platz.

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Trainerin Maraike Grochow hatte die Choreografie nochmals gründlich überarbeitet. Dieses und natürlich besonders der Ehrgeiz und Trainingsfleiß der Tänzerinnen hat zu diesem großartigen Erfolg geführt. In der aktuellen Liga-Tabelle konnten sie dadurch nach Punkten mit dem Herner Turnclub und dem TSZ Royal Wulfen gleichziehen. Alle drei Fomationen teilen sich nun den siebten Tabellenplatz.

Selbstbewusste Tänzerinnen

23.05.2011

Die Jazz-und Moderndance Tanzformation „ DEEWHY“, der TSG Hamm, zeigt sich selbstbewusst in der Wettkampfsaison 2011.

Zwölf Mannschaften im Wettkampf

Am vergangenen Wochenende setzte sich die Turniersaison für die Wettkampfformation „DEEWHY“ der Tanz-Sport-Gemeinschaft Hamm in der Jugendlandesliga 2 fort. Der SV Bayer Wuppertal lud zum zweiten Termin dieses Jahres. Zwölf Mannschaften, bestehend aus bis zu zwölf Tänzerinnen im Alter von 12 bis 15 Jahren mussten sich dem Urteil von Kampfrichtern und Publikum stellen.

Musik von Twilight

Fünf Wertungsrichter beurteilten hier die Leistung der Jugendligamannschaften nach Musikalität, Präsentationfähigkeit, Synchronität und technischem Anspruch der Darbietungen. „DEEWHY“ ging aus der bisherigen Formation „BIJOU“ hervor, da aufgrund der Altersbeschränkungen in der Jugendliga einige Tänzerinnen die Gruppe verlassen mussten und eine Neuorientierung erforderlich wurde. Unter der bewährten Leitung der Trainerin Joanna Poloczek erarbeiteten die jungen Sportlerinnen in diesem Jahr eine Choreographie zur Musik „ Supermassiv black hole“ aus der bekannten Vampir-Saga „Twilight“.

Souveräne Darbietung

Beim Wettkampf am Sonntag zeigten sie eine souveräne Darbietung, die durch gute Präsenz der ganzen Gruppe, Synchronität und durch diverse anspruchsvolle Elemente überzeugte. Wie schon bei früheren Wettkämpfen war auch hier wieder die enorme Freude und Begeisterung an der Bewegung zur Musik beim Vertanzen des diesjährigen Vampir-Themas zu spüren. Technisch und auch künstlerisch brauchte „DEEWHY“ den Vergleich mit den gegnerischen Mannschaften nicht zu scheuen.

Hammer Tänzerinnen im Finale

Die Kampfrichter werteten sieben Mannschaften direkt ins „Große Finale“, dieses Mal nicht darunter die Hammer Tänzerinnen. Die Formation „DEEWHY“ durfte sich im „Kleinen Finale“ ein zweites Mal präsentieren. Selbstbewusst stellten sie sich hier erneut der Jury und tanzten mit viel Energie und Dynamik, wohl wissend, dass es nur für einen der hintern Plätze reichen würde. In der offenen Wertung mussten sich die jungen Sportlerinnen durch die Heimmannschaft des Ausrichters geschlagen geben und belegte insgesamt Rang 10. 

Die Mannschaft

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