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25.01.2010
Aufgrund der Überlegenheit insbesondere bei allen Aktionen am Netz holte der HSC den Rückstand jedoch schnell wieder auf und gewann den ersten Satz klar mit 25:21 Punkten. Auch im zweiten Satz dominierten die Berger Damen das Spiel zunächst eindeutig, erlaubten sich jedoch zunehmend Ungenauigkeiten und ermöglichten es dem TuS Hattingen dadurch, sich noch einmal heran zuspielen. Nach einem spannenden Schlagabtausch und einigen abgewehrten Satzbällen konnten die Damen des HSC den zweiten Satz 30:28 für sich entscheiden. Durch den engen Spielstand am Ende des zweiten Satzes wachgerüttelt steigerte der HSC im dritten Satz die Leistung und agierte entschlossener. Den schon Mitte des Satzes erspielten klaren Vorsprung nutzte Trainer Carsten Pahlplatz, um zwei Auswechselungen auf der Zuspiel- und Diagonalposition durchzuführen und weiteren Spielerinnen die Möglichkeit zu geben, Spielerfahrung zu sammeln. 25:10 lautete das sehr eindeutige Ergebnis nach nur 20 Spielminuten.
Auch in Iserlohn erfolgreich
Den Damen wurde an diesem Wochenende nur eine sehr kurze Erholungspause gegönnt, denn am Folgetag stand bereits das Auswärtsspiel gegen den TuS Iserlohn II auf dem Plan. Nach anfänglichen Problemen in der Annahme steigerten sich die Damen vom HSC in dieser Begegnung kontinuierlich. Das Ergebnis einer nicht spektakulären, aber souveränen Leistung war der wie schon im Hinspiel verdiente Sieg in drei Sätzen (25:20, 25:18, 25:20).
Damit ist den HSC-Damen die erfolgreiche Verteidigung der Tabellenführung gelungen. Dementsprechend zufrieden kommentierte Trainer Carsten Pahlplatz die Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben zwar keine überaus beeindruckende Spiele an diesem Wochenende abgeliefert, aber unser Ziel erreicht und keinen Satz abgegeben. Daher können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein und uns dementsprechend motiviert auf die nächste Begegnung vorbereiten.“
Der nächste Spieltag steht für die Spielerinnen des Hammer Sport Clubs am kommenden Samstag an. Dann wird der SSV Meschede um 17 Uhr zu Gast in der Franz-Voß-Halle in Berge sein.
25.01.2010
Lediglich im zweiten Durchgang gab man einige unnötige Punkte ab, die aber mehr auf eigenen Fehlern beruhte. Dennoch ging auch dieser Durchgang letztlich an den SLC, der dann im dritten Satz wieder konzentrierter zu werke ging und sich damit im vierten Spiel den dritten Sieg erspielte. Dennoch zeigte sich Trainer Peter Wolle nicht restlos zufrieden " Wir haben unsere Möglichkeiten beim Aufschlag und im Angriff nicht energisch genug genutzt, da ist noch Luft nach oben, in einigen Situationen hätten wir mehr machen müssen" Dennoch ist die rasante Entwicklung des Teams in ihrer ersten Saison nicht zu übersehen. Ihren Einstand in der Mannschaft gab Karina Popiela als Zuspielerin mit einer durchaus ansprechenden Leistung.
Die Mannschaft spielte mit: Mareike Byk, Caro Czappek, Esra Atas, Büsra Atas, Jenny Hoffmann, Tatjana Dillmann, Karina Popiel, Cagla Kilinc
25.01.2010
Der Start in den zweiten Durchgang verlief dann für den SLC optimal. Von Beginn an setzte man den Gegner unter Druck und erspielte sich einen klaren Vorsprung der bis zum 17:9 ausgebaut werden konnte. Dann war es eine verschlagene Aufgabe, die die Wende in dem Spiel einleitete und den Trainer ratlos werden ließ. Völlig ohne Gegenwehr ließ man Punkt um Punkt des Gegners zu und brachte Werne wieder zurück ins Spiel. 15 Punkte machte Werne in Folge, erst beim Stande von 17:24 gelang dem SLC durch einen Angriffsfehler des TV Werne wieder ein Punkt. Auch dieser Satz ging an den Gast.
Der dritte Durchgang war dann nur noch Makulatur. Werne spielte den Satz sicher durch ohne sich übermäßig anstrengen zu müssen, während der SLC resignierte. Zwar kam man zum Satzende noch einmal ins Spiel, aber da war das Spiel bereits entschieden. Auch ei n Wechsel auf der Zuspielposition, der 13jährige Robin Ritter kam für Marvin Schürkämper änderte daran nichts mehr. Vor allem die Mittelblocker enttäuschten diesmal im Block.
Der SLC spielte mit: Mark d`Andrea, Marlon Externbrink, Marvin Schürkämper, Marius Kirmse, Fatih Karaman, Mark Berstermann, Christian Wiecek, Mark Wehrenberg, Robin Ritter, Dennis Ritter
20.01.2010
SLC Bockum-Hövel - CVJM Heeren-Werve II 0:3 (17:25/16:25/26:28): Mannschaftskapitän Mark d`Andrea rückte auf die Mittelblockerposition und mit Dennis Ritter bekam sogar ein Nachwuchsspieler von Beginn an seine Einsatzzeit. Den Start in den ersten Satz verschlief die Mannschaft allerdings völlig. Heeren-Werve nutze die Anfangsschwäche konsequent aus und setzte sich schnell deutlich mit 9:2 Punkten ab. Danach fand der SLC aber immer besser ins Spiel, konnte den großen Rückstand aber nicht mehr wett machen.
Ähnlich der Verlauf des 2. Durchganges. Auch hier lief man einem großen Rückstand hinterher und fand zu spät ins Spiel. Zwar zeigte die Mannschaft zum Ende hin sogar das bessere Angriffsspiel, aber der Spitzenreiter aus Heeren-Werve nutze seine ganze Erfahrung und brachte auch diesen Satz erfolgreich zu Ende. Der SLC steckte die zwei Satzverluste gut weg und spielte im 3.Durchgang von Beginn an mit. Heeren-Werve geriet unter Druck, da der SLC seine körperliche Unterlegenheit immer wieder mit großem Einsatz wettmachte. Dabei führte man ständig mit zwei Punkten Vorsprung und erspielte sich zum Satzende sogar mehrere Satzbälle, ohne aber die Chancen nutzen zu können. „Es ist schon sehr frustrierend, wenn man unmittelbar vor Spielbeginn so viele Ausfälle wegstecken muss. Die Spieler die eingesetzt wurden, haben ihre Möglichkeiten aber gut genutzt. Da kann ich keinem einen Vorwurf machen, aber gegen den Tabellenführer reicht das eben nicht aus. Vor allem in der Annahme hätten wir in den ersten beiden Sätzen besser agieren müssen“, so Trainer Peter Wolle nach dem Spiel.
Die Mannschaft spielte mit: Mark d Àndrea, Marlon Externbrink, Marvin Schürkämper, Christian Wieczek, Mark Berstermann, Dennis Ritter, Robin Ritter.
18.01.2010
Insbesondere in der Annahme, im Zuspiel und im Angriff waren die Spielerinnen vom Hammer Sport Club 08 den Gästen aus Holzwickede deutlich überlegen und dominierten die Begegnung von Beginn an. Gleich zu Beginn des ersten Satzes erarbeiteten sich die HSC-Damen durch ein sicheres Spiel bei gegnerischem Aufschlag und eigenen druckvollen Aufschlägen eine Führung, die nur zum Satzende hin zusammenschmolz, als drei Anläufe notwendig waren, um den Satzball zu verwandeln und den Satz mit 25:23 Punkten zu beenden. Auch im zweiten Satz zeigten die Damen aus Berge ein sehr sicheres Spiel in der Annahme, im Angriffsaufbau und Abschluss. Während sich der VV Holzwickede im Block auf das Spiel über die Mittepositionen konzentrierte, gelange es der Hammer Zuspielerin Mareike Bommert ein ums andere Mal, mit schnellen Pässen auf die Außenpositionen den gegnerischen Block auszuspielen. Sowohl Katja Umlauf als auch Karla Spiekermann nutzen den offenen Block der Gegenspielerinnen, um ihre Angriffe konsequent zu verwandeln. Mit 23:18 Punkten ging der zweite Satz nach 20 Spielminuten an den HSC. Doch wer nun auf ein schnelles Spielende erwartete, wurde enttäuscht.
Dritter Satz an Holzwickede
Im dritten Satz gaben sich die Spielerinnen vom HSC zunächst keine Blöße, allerdings war der Mannschaft anzusehen, dass die Anspannung mehr und mehr einer Vorfreude auf den Sieg wich. Zwar erspielten sich die Gastgeberinnen schnell eine Vier-Punkte-Führung, doch wurden im Gegensatz zu den ersten beiden Sätzen auch viele Punktchancen vergeben. Trainer Carsten Pahlplatz ermahnte daher sein Team, weiter mit voller Konzentration und höchstem Einsatz zu spielen. Doch der sinkende Druck der Gastgeberinnen blieb nicht folgenlos. Sei es, dass die Gäste aus Holzwickede eine kleine Chance witterten oder nun alles auf eine Karte setzen wollten, in jedem Fall erhöhte der VV Holzwickede den Druck enorm und ging noch einmal volles Risiko im Aufschlag und Angriff. Die Spielerinnen des HSC wurden vom Aufbäumen der Gäste überrascht und gaben sechs Punkte in Folge und damit den dritten Satz mit 21:25 Punkten ab.
Doch die kurze Pause zum Satzende und Seitenwechsel reichte den HSC-Damen, um den kleinen Schreck zu verdauen und sich noch einmal zu sammeln. Zuspielerin Mareike Bommert startete direkt mit einer Aufschlagserie, die dem HSC eine 9:0-Führung brachte und keinen Zweifel daran ließ, dass die Gastgeberinnen wieder mit voller Konzentration auf dem Feld standen. 25:13 lautete der mehr als deutliche Endstand. Freudestrahlend fasst Mannschaftführerin Martina Zimny nach dem Spiel zusammen: „Die Niederlage im Hinspiel haben wir vor heimischer Fankulisse großartig wieder wettgemacht. Man hat der Mannschaft von Beginn an angemerkt, dass wir den Sieg nach Hause bringen wollen. An diese Leistung wollen wir für die folgenden Spiele anknüpfen.“
Zwei Spiele in 48 Stunden
Am kommenden Wochenende stehen gleich zwei Spielbegegnungen auf dem Programm. Am Freitagabend findet in der Franz-Voß-Halle in Berge um 20 Uhr das Nachholspiel gegen den Tabellenfünften TuS Hattingen statt, welches aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse zwei Wochen zuvor ausgefallen war. Am Samstag folgt dann direkt das Auswärtsspiel gegen den TuS Iserlohn II.
Aufstellung Hammer Sport Club 08: M. Bommert (Zuspiel), M. Zimny und K. Sobotta (Mitte), K. Spiekermann und K. Umlauf (Außen), L. Winkler (Diagonal), J. Krumbeck (Libero).